Tabula Rasa – Perfekt zu Sushi und Ramen – „a scheener Wein“ vielleicht sogar der schönste.

Wir waren grad in der Stadt zum Shoppen, ein bissl beim Demel und Meinl Geschenke kaufen, als sich Hunger einstellte.

Der ursprüngliche Plan war, am Nachhauseweg beim Akakiko noch einen Ramen zu nehmen. Doch wie man weiß geht man lieber gleich zum Schmied und nicht zum Schmiedl und deshalb haben wir,  weils doch quasi ums Eck war, noch auf einen Abstecher zum Shiki reingeschaut. Das Shiki darf sich ja auch seit ein paar Wochen über den ersten Michelin Stern freuen. Herzliche Gratulation!

sushi

Schöne Plätze an der Sushi Bar, wie immer freundlicher Service und das Essen war schnell ausgewählt – ein schönes Sushi zu zweit und danach einen großen und einen kleinen Ramen.

ramen

Doch der Star des Abends war dieses Mal der Wein. Der „Tabula Rasa“.

Wir haben ihn gegoogelt und was wir da als Weinbeschreibung auf der Seite https://www.wine-in-black.at/ fanden – ist so grandios, dass wir sie einfach 1:1 wiedergeben.

www.wine-in-black.at

„….Verkostet man den raren Domaine des Enfants Tabula Rasa, eine Cuvée aus der seltenen Carignan Blanc mit Grenache Blanc, Grenache Gris und Macabeu, dann entdeckt man schlagartig die Einzigartigkeit mediterraner Weißweine. Ungemein einladendes, helles Grüngelb in der Farbe, leicht golden getönt am Rand. Das Bouquet mit ungewöhnlichem Reichtum: Satte Frucht von weißem Pfirsich, Limette und Ananas, sehr gut ergänzt mit floralen Noten wie Geißblatt und Wiesenblüten, einem subtilen Touch Mineralität, sowie aparten nussigen Nuancen, die ausgesprochen betörend wirken und die ganze Aromen-Wundertüte dieses Weines charmant komplettieren. Am Gaumen mit großer Fülle und südlicher Wärme, dabei doch eine straffe Mineralität zeigend, die sich mit gut balancierten Frucht-Noten abwechselt. Der Nachhall einerseits überraschend temperamentvoll, anderseits aber auch ausdrucksstark und raffiniert.“

tabula-rasa-blanc

Wie es auf der Homepage des Produzenten selbst nachzulesen ist:

www.domaine-des-enfants.com

„Der Name der Weissweins „Tabula rasa“ bedeutet „weisses Blatt“, ein Begriff der zuerst von Aristoteles und später vom englischen Philosophen John Locke entwickelt wurde und für die Unbeflecktheit des Neugeborenen steht. In der Umgangssprache steht „Tabula rasa“ jedoch auch für „reinen Tisch machen“, was gleichbedeutend ist mit dem Abschliessen mit der Vergangenheit, dem was war und Aufbruch zu neuem. Der Etikettentext ist ein Auszug des ursprünglichen, über 300 Jahre alten Essay von John Locke über den menschlichen Verstand, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Stiftbibliothek des Klosters Einsiedeln.

Der Weisswein ist eine Cuvée aus Grenache gris, Grenache blanc, Carignan blanc und Macabeu. Diese finden sich vereinzelt und verteilt in den alten Rotweinanlagen und wir lesen sie bei optimaler Fruchtreife selektiv aus. Die genauen prozentualen Anteile sind daher nicht bekannt. Die Trauben werden sodann schonend und traditionell mit den Füssen gestampft und anschliessend mit unserer Korbpresse gekeltert. Nach der natürlichen Sedimentation wird der Most in 400 Liter Fässer überführt, wo er auf die Fermentation wartet. Die Weine werden nach der Gärung auf der Feinhefe ausgebaut und mit einem Minimum an Schwefel nach einem Jahr gefüllt.“

Wie täts unser aller erster Weinvermittler Johannes formulieren: „A wirklich scheener Wein.“

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